Gunfitting

Einleitung

Die alte Tour wie vor hundert Jahren, war damals einfach und erschwinglich. Der Schütze schoss mit dem Gelenkgewehr auf eine Vielzahl von Zielen. Nach ein paar Änderungen wurde die Flinte vermessen, sofern der Schütze damit glücklich war. Danach konnte dann eine neue gebaut oder manche alte verändert werden.

So mancher gute Schrotschütze ist glücklich zu nennen und das aus mehr als einem Grund. Er hat, per Zufall oder mit Absicht, von vornherein ein passendes Gewehr gehabt und er hat von einem frühen Stadium seiner Schiessentwicklung an um sein Schiessen nicht rätseln müssen. Der Schuss lag dort, wohin er blickte, und wenn er gut schwang, so traf er gut und immer besser...

Wenn die Flinte aber nicht passt, so muss er sich bei unbequemem Anschlag förmlich auf ihr zusammenkauern, um das Auge in die richtige Lage zu Korn und Laufschiene zu bringen. Gerät nun ein mittelgrosser, schmächtiger Mann an eine Flinte, die für einen kräftigen und grossen Schützen gedacht ist – wie so oft – wird er kaum erfolgreich sein können. Beim grossen Mann, dem die Länge passt, trifft die Garbe, weil alles stimmt und nicht, weil er besser schiessen kann.